Als Berlin gegen Ende des 19. Jahrhunderts zur Metropole heranwuchs, siedelten sich wohlhabende Bürger um das Dörfchen Pankow herum an. Heute hat sich der Spieß umgedreht: Im Berlin des 21. Jahrhunderts ziehen ...
Langsam aber sicher kommt die Sache immer mehr ins Rollen. Heute war der RBB da. Wird wohl Samstag oder Sonntag in der Abendschau ausgestrahlt. Und es ist noch viel mehr geplant!
Es ist ökologisch unsinnig, gewachsene intakte Gärten zu zerstören, um an anderer Stelle einen künstlichen Standort dafür zu schaffen (angelegte Gärten der neuen Wohnanlagen?!), der nicht in den ökologischen Kreislauf eingebunden ist.
Wir fühlen uns von der Poltik verraten!
"Dabei könnte Berlin mit seinen rund 74.500 Kleingärten zum weltweiten Vorbild werden, denn Gärtnern in der Stadt ist in Berlin längst Realität. Doch die Planungen des Berliner Senats könnten ein absolutes Negativbeispiel setzen. Dann werden die Kleingärtner dafür bluten müssen, dass die total überschuldete Hauptstadt Geld benötigt." (Auszug aus http://www.gartenfreunde.de/)
,Urban Farming’ ist weltweit groß im Kommen, sogar Michelle Obama hat das Gärtnern entdeckt. Doch in Berlin soll nun mehr als ein Fünftel der Kleingärten verschwinden“, so schrieb Spiegel Online am 14. Oktober 2009.
Wo sollen all die alten, seit vielen Generationen gepflegten Obstbäume hin? Wo sollen die in den Teichen heimischen Kröten und Frösche hin? Seit 90 Jahren bestehen diese Kleingärten und es hat sich ein vielfältiges Geflecht von ökologischen Strukturen entwickelt!